Autor: Astarte
E-Mail Adresse:
astarte@fan-arts.net
Titel: Broken Harp
Altersfreigabe: PG-13
Teil: 1/1
Spoiler: Eine Woche vor
Heroes 1x12 Godsend
Inhalt: Man erkennt seine Mutter nie deutlich,
außer ihr Wirken spiegelt sich im eigenen Leben.
Hauptcharakter(e)/Paar(e):
Nathan Petrelli, Angela Petrellli
Disclaimer: Sie gehören mir nicht...
Alles Tim Kring!
Dedication: Für phoepe – Nicht unbedingt,
das was du dir gewünscht hast, aber Nathan/Isaac sollte in naher Zukunft drin
sein. Ich wollte mir erstmal die Zehen im Heroes-Fandom
mit etwas Unverfänglichem aufwärmen.
Kommentar: Nur eine
kleine Spekulation zu Angela Petrelli, deren
Fähigkeit, falls sie eine besitzt, noch immer nicht offenbart ist. Folglich
keine Spoiler für ‚Volume Two:
Generations’ enthalten.
Broken Harp
And ever since I figured out
That I could control other people,
I've had trouble sleeping
With both eyes closed.
And if I asked permission -
If I make sure it's ok -
I promise I won't slip up this time.
You can trust me.
Es fiel
Nathan nicht auf. Es war kein Geheimnis, das er suchte.
Sondern
so sehr Teil seines Lebens, dass er nie einen zweiten Gedanken daran
verschwendet hätte, wenn es ihn betraf. Oder Peter. Es war die Art von
Eingebung, die einen im Schritt erstarren ließ, bevor sie als eiskaltes Monster
über den Rücken zu kriechen drohte, wenn man sie nicht ganz schnell wieder
abschüttelte.
Und er
war heute eindeutig zu langsam dafür oder zu übermüdet.
Egal, was
es war, die Verbindungen klickten zusammen ohne sein Zutun.
Ohne
Zaumzeug und die Frau, die seinem Sohn ein trockenes Halblächeln schenkte, so
vertraut in der Geste und der Mimik, dass Nathan nicht hätte sagen können, was
ihn störte. Was ihn stutzig machte und seinem Brustkasten einen unangenehmen
Schlag versetzte. Die Szene war alltäglich, so wie sie unbehelligt in seinem
Heim und das Nachmittagslicht, das durch die hohen Fenster flutete. Alles in
Geborgenheit und Wärme tauchte.
Er war
dennoch zwei Schritte zurückgetreten, noch bevor sich sein Gehirn einschaltete.
Sein
Blick auf die Jungs am Gartentisch durch das polierte Glas gerichtet. Seine
Söhne in jeder Faser. Jedem Gesichtszug. Petrellis
durch und durch. Tatsächlich so sehr, dass Nathan nur ein Foto aus dem Album
nehmen müsste, um Peter und sich vor knapp drei Dekaden an derselben Stelle wieder
zu finden.
Montys
Wachsstift vergessen in der Hand, während er seinen älteren Bruder mit offenem
Mund anstarrte. Zwischen Bewunderung und leichtem Entsetzen. Simon ein
perfektes Bild des Widerstandes und mit einer Herausforderung in den Augen, die
ein Junge in seinem Alter nicht besitzen sollte.
Sein
Genpool dagegen schon.
Es war
normal. Starrsinnigkeit mit Langeweile gepaart, ergab Streitlust.
Nathan
kannte das.
Kannte
den Blick aus zu vielen TV-Analysen, die ihm seine Imageberater aufgezwungen
hatten, um ihn für den Wahlkampf fit zumachen. Die zu hippen,
nonkonformen Modeheinis, die er bei Gott selbst beim
dritten Meeting nicht hatte auseinander halten können. Speichel leckend seine
Arroganz zügeln wollten, während sie fünffach entrahmte Sojascheiße zu sich
nahmen und unaussprechliche Gerichte bestellten, von denen er nicht die
geringste Ahnung hatte, was sie beinhalten sollten, außer ein Potential sein
Wahlkampfbudget zu sprengen.
Die schweizerisches
Leitungswasser in Flaschen für fünfzehn Dollar bestellten, im selben Atemzug,
in dem sie seinen Lebensstil als zu ausschweifend bezeichneten und seine rauen
Kanten zerfließen lassen wollten. Seine elitäre Herkunft volksnaher machen.
Zugänglich,
ohne ihn zu verweichlichen. Ein furchtloser Anführer für das Morgen.
Oder was
auch immer ihr Motto jetzt gerade war.
Die Heidi
mit wohl formulierten Worten aus dem Wahlkampf hielten und Nathan im Gegenzug seine
Kinder vom politischen Parkett nahm. Denn er hatte es gehasst in kurzen Hosen
mit zurück gestriegeltem Haar neben seinem Dad im
Blitzlicht zu stehen. Die Vorliebe für das Rampenlicht kam später und er konnte
inzwischen damit problemlos umgehen.
Nathan
wusste, dass er nach außen stark erscheinen sollte und ohne Angrifffläche.
Weil ein
Ehemann, der seine Frau und die Mutter seiner Söhne in den Rollstuhl gebracht
hatte, vielleicht nicht dazu fähig war, diese Stadt im Kongress zu vertreten. Vielleicht
war das der Punkt, der Nathan das erste Mal die Ohren spitzen ließ, denn es war
wahr und seine persönliche Schuld war nicht ansatzweise zu begleichen.
Er hatte
sich verboten darüber nachzudenken und Heidi ließ es ihm durchgehen, denn sie
war nicht seine Mutter und verletzende Wahrheiten auf den Tisch zu packen, war
ihr nicht ins Temperament gelegt. Möglicherweise weil Heidi sein Verschulden
genauso stark empfand und nur darauf wartete, ihm ein Messer unterhalb des
Brustwirbels in die Wirbelsäule zu jagen. Oder vielleicht war das wieder nur sein
Verantwortungsgefühl, das ihn hilflos die Kiefer aufeinander beißen ließ, wie
Simon es im Moment tat.
Vorgestrecktes
Kinn und keinen Deut Nachgiebigkeit im dunklen Blick.
Nathans
Mutter die Aufmüpfigkeit mit einem erschöpften Seufzen zur Kenntnis nahm. Kein
Kampfeswillen und zum ersten Mal wurde ihm klar, wie sehr die
Krankenhausbesuche bei Peter seine Mutter mitnahmen. Sie sah alt aus. Älter als
nach dem Tod seines Vaters und er dachte für einen Augenblick, dass es das war,
was ihn getroffen hatte.
So
unerwartet aufgewühlt bei ihrem Anblick auf der Terrasse, bevor sie ihre Hand
durch Simons kurzes Haar gleiten ließ. Wieder eine wohlbekannte Geste, aber
diesmal sah er den Effekt. Wie Simons Gesicht sich entspannte und er fragend zu
seiner Großmutter aufblickte. Deren Hand locker in dessen Nacken und Nathan
konnte selbst von diesem Standpunkt das beruhigende Kreisen ihres Daumens dort sehen.
„Du wirst
dieses Kapitel zu ende lesen, Simon, und mir im Anschluss eine Zusammenfassung
davon geben, wenn ich von deinem Onkel zurückkehre.“
Ihre
Stimme enthielt keine Strenge, nur die Mattigkeit, die auch Nathan in den
Knochen fühlte, aber er kannte seinen Sohn. Vielleicht nicht so gut wie er
sollte, aber er kannte dessen tückische Launen blind. Und er war in keiner, die
so einfach zu beschwichtigen war, als dass Simon nicht genau jetzt Widerworte
anmelden würde. Wenn er nicht sogar dazu geneigt war, das Buch quer durch den
Vorgarten zu schmeißen.
Monty
wartete ebenso wie sein Vater mit angehaltenem Atem auf die Reaktion seines
Bruders. Die daraus bestand, dass er den Kopf über das Buch senkte und begann
konzentriert zu lesen.
Die
Folgsamkeit war genug, um Nathan die Haare im Nacken aufzustellen.
Das
Detail war nicht in Ordnung, trübte die Harmonie in dem Familienporträt vor
ihm. Seine Mutter war immer bereit gewesen ihre Söhne mit beiden Händen fest
anzupacken, wenn nötig hart im Nacken. Auch wenn sie sich niemals zu Fäusten
herabließ und schon gar nicht bei ihren kostbaren Enkelsöhnen.
Es war
einfach nicht ihr Stil und sie hatte es auch gar nicht nötig, wie sich wieder
einmal bewies.
„Monty, zeichne dein Boot fertig.“
Dieses
beiläufige Streicheln und sein Jüngster folgte Omas Anweisung aufs Wort.
Plötzlich
fluteten all die Male auf Nathan ein, in denen Heidi tränenerstickte Zweifel an
ihren mütterlichen Fähigkeiten mit ihm teilte, weil seine Mutter die Rabauken
schneller um den kleinen Finger wickeln konnte, als man bis drei zählen konnte
und genau das spielte sich gerade vor Nathans Augen ab. Diese beinahe magische
Berührung, der er vor einem halben Jahr nicht die geringste Glaubwürdigkeit
zugebilligt hätte.
Aber die
Regeln hatten sich geändert. Er hatte jetzt eine querschnittsgelähmte Frau, die
er durch seinen verfrühten Notausstieg in einem führerlosen Wagen ihrem Schicksal
überlassen hatte, weil er gottverdammt fliegen konnte.
Einen
Bruder, der in einem Koma lag, von dem die Ärzte nicht wussten, was es genau
verursachte, geschweige denn ob er in absehbarer Zukunft daraus erwachen würde.
Die Idee in seinem Kopf war vergleichsweise harmlos. Nicht so abgedreht, wie
ein kleiner Japaner, der durch die Zeit reisen konnte oder ein Cheerleader, den
es zu retten galt, um die Welt weiter ungestört ihre Runden drehen zu lassen.
But never take advice from someone
Who just admitted to being devious.
Who just confessed to treason.
„Können
wir los, Nathan?“
Er wollte
sie fragen, wie lange sie schon wusste, dass er im Eingangsfoyer stand, aber es
erschien unnötig. Möglicherweise sogar gefährlich. Kühle Höflichkeit, während
er sich zu ihnen auf die Terrasse gesellte, „Ich warte nur auf dich, Mutter.“
Sie gab
ihm diesen kalkulierenden Blick, der sie Zeit ihres Lebens zu einer perfekten
Politikergattin gemacht hatte, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt war
Socken zu stehlen.
Gott und
was hatte es mit diesem kleinen Publicity-Stunt auf
sich?
Es war
noch immer sinnlos. Auch wenn Nathan heute wusste, dass seine Mutter der
Hauptgrund war, weshalb Arthur Petrellis Fußstapfen
zeitweise fast übermenschlichen erschienen. Sie hatte seinen Vater durch die
schwierigen Zeiten mitmanövriert und Nathan war sich gerade nur nicht sicher,
wie sehr sie den Kurs damals festgelegt hatte. Ob es reichte, wenn sie jemand
die Hände auflegte, um denjenigen von ihrer Meinung zu überzeugen.
Trockenes
Interesse ihrerseits, „Was spukt dir wieder im Kopf herum. Du siehst aus, als
ob du einen Geist gesehen hättest.“
„Kindheitserinnerungen,
nur sentimentale Nostalgie und keine Geister.“ Er zog Montys
fertiges Bild unter dem Boot hervor, „Wie viele Wachsstifte hat Peter
zerbrochen, bei dem Versuch sein Fahrrad zu malen?“
Ihre
Augenbrauen fuhren zusammen, die Trauer war unter Make-up und Kultiviertheit
begraben. Sie war nicht kalt, aber sie berührte ihre Familie nur, um ihren
Willen zu bekommen und Nathan wollte sich daran erinnern.
An jedes
Mal, in dem sie ihn umgestimmt hatte durch emphatisches Anfassen.
Mit
nachdrücklichem Griff den Kurs geändert hatte.
Diesen
Fakt für die Zukunft abspeichern, aber sie ergriff seinen Arm, verschränkte
ihre Finger mit seinen, „Sieben und ist das deine Hauptsorge, Nathan? Gibt es
nichts wichtigeres, um das du dich kümmern solltest? Dem du deine
Aufmerksamkeit schenken solltest? Wie dem Wohlbefinden deines Bruder?“
„Es liegt
nicht in meiner Hand, sondern in denen der Ärzte.“ Die Gänsehaut war neu und
das warme Kribbeln nicht, das seinen Arm entlanglief. Trotziger Starrsinn, so Petrelli und Nathan fühlte die Augen seiner Söhne auf sich,
„Und erinnere mich nicht an meine Pflichten, Mutter.“
Ihre
Finger feingliedrig und merkwürdig heiß in seinem festen Griff, „Niemand sonst
tut es.“
Die Idee
wurde fortgespült von all den Dingen, die tatsächlich seine Aufmerksamkeit
verlangten. Nathan sich an seine Wahlkampfstrategie erinnerte, Heidi im
Gästezimmer parterre und Peters Panik bevor er das Bewusstsein verlor. Er
schloss ohnmächtig die Augen, angesichts all dessen, was in seinem Leben schief
lief.
Den äußeren
Umständen ausgeliefert zu sein, war so gar nicht seine bevorzugte Haltung.
Ihre
Stimme warm, in der Kälte seiner Gefühle, „Nathan, lass uns fahren.“
Nach
einem Räuspern, „Sicher.“
Er raufte
seinen gut erzogenen Söhnen spielerisch durchs Haar, bevor er sich auf den Weg
ins Krankenhaus mit ihr im Schlepptau machte. Montys
Fahrrad ein Geschenk für seinen Onkel und Nathan wusste nicht, warum ihn das
Bild nervös genug machte, um es zu unterschlagen.
Seine
Mutter lächelte nur ihr wissendes Politikergattinnenlächeln und er fühlte sich
für einen Moment verloren. Der abgestumpfte Ausdruck in ihren braunen Augen hatte
nichts Gewinnendes und vielleicht lagen die PR-Profies
doch richtig damit, es ihm abzugewöhnen, denn er mochte den frostigen Schauer,
der über seinen Rücken kroch kein Bisschen.
Oder das ungute
Gefühl, an der Nase um ein Geheimnis herumgeführt zu werden.
Keine
Veränderung von Peters Zustand und das Einzelzimmer wurde nicht heimisch, egal
wie viele Stunden Nathan hier verbrachte. Er las seine fallenden Umfragewerte
durch, zusammen mit den strategischen Anmerkungen seiner Berater, um diesem
Trend entgegenzuwirken. Ordnete Termine und überschlug die Zeit, die er hier an
der Seite seines Bruders verbringen konnte, ohne zu viele Stimmen zu verlieren,
während seine Mutter Peters Hand in ihrer hielt.
Stumm auf
dem Bett saß und so verloren wie er wirkte.
Genauso
unpassend in dieser sterilen Umgebung. Er hatte keine Ahnung, wie Peter seine
Ausbildung an einem Ort wie diesem durch gestanden hatte, ohne durchzudrehen.
Oder sich aufs Sterben seiner Patienten zu spezialisieren. Das erforderte mehr
Courage als sich vors Rednerpult im feindlichen Lager zu stellen.
Nathan
legte schließlich sorgfältig den letzten Bericht in seine Aktentasche. Alle
seine gegenwärtigen Pflichten erfüllt. Bis auf eine, nachdenklich seine eigenen
Zweifel unten haltend, „Mom, könntest du ihm befehlen
aufzuwachen?“
Ihr Kopf drehte
sich langsam in seine Richtung und nur den Hauch von Überraschung in den Augen.
Reserviert, „Wovon redest du?“
„Ich
denke, du weißt, wovon ich rede. Erspar uns also die Charade.“
„Würden
wir uns in diesem Zimmer befinden, wenn ich es könnte, Nathan? Wenn es so
leicht wäre? Peter ist zu abgelenkt von seinem schlimmsten Alptraum, um meinen
Ruf zu vernehmen. Ich habe es schon zur genüge versucht.“
Die Angst
reichte tiefer, als er sich je eingestehen könnte, der Vorwurf schlecht
zurückgehalten, „Was genau geht hier vor? Mit Peter? Mit mir? Wie lange
bestimmst du schon so unser Leben, Mutter?“
„Nein,
verfange dich nicht in dieser Illusion, dass ich die Kontrolle habe. Oder euch ein
Urteil gegen euren Willen aufzuzwingen kann.“ Sie stand auf und die
Enttäuschung auf ihrem Gesicht im seltsamen Kontrast zu ihrer Ruhe, „Ich habe
euch stärker erzogen, als dass ihr euch so leicht beeinflussen lassen könnt.
Sogar von mir.“
„Wen
versuchst du nun zu schützen? Uns oder nur deine Geheimnisse?“
Nathan
kannte diese gezwungen leichte Tonlage, hatte sie selbst schon oft genug
verwendet, „Meine sind nicht dazu da, um durch dich ans Licht gezerrt zu
werden, Nathan. Daran sind schon erfahrener Männer zugrunde gegangen. Zwinge mich
also nicht dazu, dich das hier vergessen zu lassen.“
Die
Drohung diesmal glasklar und er konnte ihre Ernsthaftigkeit blind lesen, dazu
bedurfte es keinem Empathen. Er war ihr Sohn durch und durch. Ihre
Einschüchterung versetzte ihn nicht in Panik, sondern nur in Gedanken.
Misstrauisch,
„Befindet sich das in deiner Macht.“
„Nein,
aber in einer, die nur ein Telefonat entfernt ist und meine Befehle
entgegennimmt, nicht deine.“ Sie war eine gefährliche Frau und diese Erkenntnis
war nicht so neu, selbst wenn er ihr bisher einen anderen Einfluss auf ihre
Leben zugeordnet hatte. Wieder in beherrschter Kontrolle von ihr, das Thema
wechselnd, bevor es zu intim wurde, „Ich hole mir einen Kaffee, willst du auch
einen?“
„Gerne.“
Sein
dunkler Blick folgte ihr und er entspannte mit Mühe seinen Kiefer.
Ihr
Geheimnis war bei ihm gut genug aufgehoben, schließlich war es Peter in die
empathische Wiege gelegt worden und ein Grund, warum er jetzt im Koma lag.
Ein Grund
von vielen. Eine Fähigkeit von vielen.
Ein
anderer Grund war Nathans naiver Glaube, dass sein Bruder noch so leicht zu
manipulieren war. Dass Peter nicht die Hindernisse überwinden würde, die Nathan
ihm auf den Weg nach Odessa gelegt hatte. Schließlich hatte er die Fähigkeit zu
fliegen von ihm. Es war nur logisch gewesen, dass er ohne Unterstützung und auf
eigene Faust zu versuchen würde, dieses Mädchen zu retten. Und er hatte Erfolg
damit gehabt, zumindest hoffte Nathan, dass die Welt kein weiteres Opfer von
ihm verlangte. Dass sein Bruder diesmal falsch lag.
Diese
Explosion nicht auf sein Konto ging.
Denn das
war das Geheimnis, das Nathans Sicherheit zu zermürben drohte. Zusammen mit den
Möglichkeiten, diese Zukunft zu verhindern. Wie weit würde er gehen um seinen
Bruder vor sich selbst zu retten?
Das war
die Frage, die Nathan seit einer Woche nicht schlafen ließ.
And I would also
never ask a question
That I cannot ask myself -
For it might
Dirty up your conscience.
~ Stabilo - Flawed Design~
~*~Fini – Broken Harp~*~